Im Reich der Mitte

Über die neue Seidenstraßeninititative und die deutsch-chinesische Kooperationen in Drittländern.

Bild: KAS Büro Beijing Bild: KAS Büro Beijing
Silvia Breher reiste mit weiteren Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU-Fraktion nach China um sich über „One belt, one road“, dass neue Seidenstraßen-Projekt der Volksrepublik, mit Mitgliedern der Kommunistischen Partei auszutauschen.

 


Der Anlass für die Reise war ein Workshop bzw. ein politischer Dialog in Peking. Für den freien Handel sind gemeinsame, faire Spielregeln Bedingung. Außerdem halte ich es für enorm wichtig, dass Staaten Vertrauen zueinander aufbauen, um globale Probleme gemeinsam und nicht nur national zu lösen. Und das gelingt nur durch persönliche Kontakte. 

Insgesamt war es ein interessanter Austausch, bei dem Gemeinsamkeiten und Kritik gleichermaßen zur Sprache kamen" sagt Silvia Breher.
 

Anschließend ging es nach Liuzhou, wo der Besuch des führenden chinesischen Maschinenbauers, der Guangxi Liugong Machinery sowie der Liuzhou ZF Machinery, einem Gemeinschaftsunternehmen von Guangxi Liugong Machinery und ZF Friedrichshafen AG, auf dem Programm stand.
Nach  einem Treffen mit  Vertretern der Provinzregierung
Guangxis in Nanning informierte sich die Delegation aus Deutschland im lokalen Museum für Stadtplanung und bei einem Besuch eines Armutsbekämpfungsprojekts über die vergangenen und gegenwärtigen Herausforderungen Chinas,des bevölkerungsreichsten Land der Welt.

 

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